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  • +++       Nächster Reisestammtisch für alle (Alleinreisende, Singles, Paare...) ist am Donnerstag, den 23. Mai um 19 Uhr im Restaurant Afroditi Frontenhausen. Wegen Platzreservierung bitte ich um Anmeldung! Danke und bis dahin herzlichen Gruß!       
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Reiseberichte

Mittelmeer-Kreuzfahrt mit Extratouren


Reisedaten:


Datum: 14. Januar 2011 - 21. Januar 2011
Autor: Hans-Joachim Brandt
Reiseart: Hochsee-Kreuzfahrt
Veranstalter: Costa Kreuzahrten
Schiff / Hotel: Costa Magica

Reisebericht:

Eine Mittelmeer-Kreuzfahrt mit Extratouren...

Am 14. Januar 2011 starteten wir von Savona aus mit der „Costa Magica“ eine Rundreise ins westliche Mittelmeer. Die vorgesehenen Häfen kannten wir zwar schon alle, aber das Schiff noch nicht. Erfreut waren wir auch über die uns zugeteilte Kabine auf Deck 7; so „hoch“ hatten wir noch nie gewohnt. Die künstlerische Ausgestaltung des Schiffsinnern empfanden wir als angemessen, nicht so extrem wie auf manchen anderen Costa-Schiffen. Manchmal nervte das Schiff etwas mit seinen recht laut eingestellten Durchsagen und Musikdarbietungen.

Civitavecchia 

Diesen Ort kannten wir bereits von einer Bahnreise von Rom her und wollten zunächst an Bord bleiben. Von unserem Liegeplatz aber sahen wir deutlich das alte Fort am Hafen und dass es bis dort gar nicht weit zu gehen war. Dieses Mal kam uns die Stadt viel belebter vor als bei unserem ersten Besuch Ende August; vielleicht waren damals Ferien. Einer mitreisenden Dame konnten wir beim Kauf eines Bademantels helfen, und ein Shuttlebus brachte uns wieder zum Schiff zurück.

Palermo 

Unter unserer Morgenpost fanden wir eine vom Kapitän unterzeichnete Glückwunschkarte zu meinem Geburtstag. Natürlich war ich gespannt, ob sich da noch mehr tun würde. Erst einmal machten wir bei schönem Wetter einen Spaziergang in die Stadt, zu einem auf einer früheren Reise entdeckten „Englischen Garten“ zum Eisessen. Es war Sonntag, und im Park tummelten sich zwischen Schaubuden und Spielgeräten viele Kinder, alles in allem ein schöner Anblick. Das Abendessen verlief zunächst normal, bis plötzlich die Kellner hinter mir anfingen, „Happy Birthday“ zu singen und mir einen fast ziegelsteingroßen dunkelbraunen, schön verzierten Schokoladenkuchen vorsetzten. Der wurde dann aber in etliche kleinere Portionen zerlegt und an die Gäste an unserem und dem Nachbartisch verteilt. Dieser Kuchen war genau nach meinem Geschmack!

Ajaccio statt Tunis 

Wegen der Unruhen in Tunis hatte Costa vorgezogen, uns als Ersatzhafen Ajaccio auf Korsika anzubieten. Das war uns recht, Korsika kannten wir noch nicht. In Tunis hätten wir uns höchstens das fertig bebaute Hafenumfeld angesehen, von dem unser zweiter Sohn berichtet hatte, der vor kurzem mit der „Fantasia“ dort war. Natürlich wäre Tunis auch der südlichste und damit wärmste Ort unserer Reise gewesen, so blieb es Palermo. Auf Korsika gab es zwei Arten von Rundreisen: 1. Zur Geschichte Napoleons. 2. Panoramareise durch das Innere der Insel. Wir wählten die zweite Reise. Die Tageszeitung hatte die „Costa Magica“ als erstes Kreuzfahrtschiff des Jahres 2011 angekündigt; so früh im Jahr hatte man derartiges gar nicht erwartet. Die Insel ist schön bewachsen, mit viel Wald und Gebirgsbächen, aber auch bis zu 2500 m hohen Bergen. Im Innern hat die Electricite de France für die Stromerzeugung ein Kraftwerk mit Stausee angelegt. Eine Hochspannungsleitung zieht sich durch die Insel, darunter ist der Bewuchs beschnitten, damit es keine Berührung mit den Stromdrähten gibt. Die Leitungen längs den Straßen dagegen sind mehradrige isolierte Kabel an einfachen Holzstangen und gegen Bewuchs unkritisch. Die Straßen im Innern der Insel waren im Vergleich zur Breite unseres Reisebusses recht schmal, gehalten wurde öfter an steilen Abhängen. Das würde ich bei einer etwaigen Ausweitung solcher Inselreisen als kritisch ansehen. Gegen Ende unserer Rundfahrt erhielten wir an einer einfachen Gaststätte einen Imbiss.

Palma de Mallorca 

In Palma wollten wir eigentlich bei unserem Spaziergang einen uns noch unbekannten Teil der Stadt erschließen, aber der uns mitgegebene Stadtplan enthielt kaum Straßennamen und ließ eine gezielte Navigation nicht zu. So blieben wir immer in Straßen, die zur Orientierung einen Blick auf den Hafen erlaubten. Gegen Ende des Abendessens wurde an unserem Nachbartisch „Happy Birthday“ gesungen und ein gleichartiger Schokoladenkuchen auch an unserem Tisch mit verteilt; doppelt hält eben besser.

Barcelona 

Hier wollten wir diesmal nicht wie sonst gleich die Rambla ansteuern, sondern die Gegend auskundschaften, in der der Torre Agbar stehen müsste, nicht nur das derzeit höchste Gebäude der Stadt, sondern wegen seiner leistungsstarken LED-Lampen auch das technisch modernste. Von Barcelona hatten wir einen Stadtplan mit vielen Straßennamen zur Verfügung und konnten danach unseren Weg gut planen. Zunächst gingen wir in nordöstlicher Richtung den Passeig de Colon entlang. Dort entdeckten wir den Estacio de France, einen Bahnhof nach Frankreich, dessen Toiletten uns Spaziergängern sehr gelegen kamen. Dann durchquerten wir den Jardin de Ciudadela mit seinen Teichen, ein Paradies für Scharen von Möwen, Gänsen und Enten. Von dort aus konnte man den Torre Agbar schon sehen. Er würde aber bei Tage ohnehin nicht leuchten, daher wandten wir uns nach Westen und gingen auf dem Gran Via de les Cortes Catalanes zum nördlichen Ende der Rambla, wo wir ein MacDonald-Restaurant kannten, um eine „Gesundheitspause“ zu machen. Trotz des Winters war auf der Rambla viel los. Wir bummelten dann noch durch die dortige Markthalle mit ihrem vielseitigen Angebot und dann weiter zum Halteplatz der Shuttlebusse, um zum Schiff zurückzukehren.  

Toulon statt Marseille 

Marseille konnten wir nicht wie geplant anlaufen, weil sich dort die Hafenarbeiter an einem Generalstreik beteiligten. Diese Stadt hätte ich gerne wieder einmal gesehen, wie sie sich im neuen Jahrtausend entwickelt hat. Als Ersatz liefen wir Toulon an, früher der Kriegshafen der französischen Mittelmeerflotte. Heute wird Toulon auch viel von Yachten und Fähren von Livorno und Bastia angelaufen. Ein Shuttlebus brachte uns vom Liegeplatz zum Gare Maritime; die Gegend dorthin war ebenfalls schon stark bebaut, wirkte aber irgendwie ziemlich uneinheitlich. Vom Gare Maritime war es immer noch ein längerer Fußweg ins Stadtzentrum. Erst streiften wir durch ein großes Kaufhaus, dann fanden wir einen offenen Markt in einem älteren Teil der Stadt, der uns etwas an den Charme von Nizza erinnerte. Wir entdeckten sogar einen „Leonidas“-Laden mit belgischer Schokolade und ließen uns eine 12€-Schachtel füllen. Diese leerten wir aber wieder beim Spaziergang zurück zum Gare Maritime. Lebensmittel dürfen wir ja nicht mit an Bord nehmen, aber diesen speziellen Geschmack wollten wir uns wieder einmal gönnen. An Bord begannen wir schon bald mit dem Packen, denn die Koffer würden ja schon eine Stunde nach Mitternacht abgeholt werden.

Savona 

In Savona lief dann wieder alles wie geschmiert. Das Schiff konnte pünktlich einlaufen; wir frühstückten noch einmal und saßen um 11 Uhr in unserem Bus nach München.